Dank an unsere Wähler

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern aus Kaisheim, die uns bei der Gemeinderatswahl ihre Stimme gegeben haben.

Darüberhinaus sagen wir "Danke" für das ausgezeichnete Ergebnis für die Grünen bei der Kreistagswahl.

Liste der Bewerber für die Gemeinderatswahl 2014

Wahlvorschlag Nr.4

Bündnis 90/Die Grünen (Grüne)

401  Renelt Hubert, Kaisheim, Hausmann, Gemeinderat, Kreisrat, Bund                       Naturschutz                          

402  Schäfer André, Gunzenheim, Dipl. Kaufmann, Soldat

403  Bablok Karl-Heinz, Kaisheim, Industriemeister, Imker, Marktgemeinderat

404  Fischer Gerda, Kaisheim, Beamtin a. D., Bund Naturschutz

405  Sauer Wilhelm, Altisheim, Bautechniker

406  Tendyra-Bablok Claudia, Kaisheim, Lehrerin, Bund Naturschutz

407  Hummel Ursula, Altisheim, Sonderpädagogin

408  Rauh Judith, Kaisheim, Erzieherin, Bund Naturschutz

409  Tendyra Christian, Kaisheim, Schreinermeister

410  Gentele Michael, Bertenbreit, Landwirt

411  Felber-Maier Erika, Kaisheim, Altenpflegerin

412  Reicherzer Hermann, Kaisheim, Kraftfahrer

413  Renelt Gabriele, Kaisheim, Lehrerin, Bund Naturschutz, Gartenbauverein

414  Feldengut Katrin, Kaisheim, Hausfrau, Imkerin

415  Göttler Robert, Kaisheim, Vertriebsingenieur

416  Walter Helmut, Gunzenheim, Künstler

Nachrücker 417  Feldengut Joachim, Kaisheim, Dipl. Ing. (FH)

Grüne: Die Bürger werden übergangen

20.Februar 2014
Die Kaisheimer Grünen sind mit der Art und Weise, wie die Gemeindeverantwortlichen mit der Innerortssanierung von Kaisheim im Bereich der Abteistraße umgehen, überhaupt nicht einverstanden. "Hier wird versucht, über die Köpfe der betroffenen Anlieger hinweg zu entscheiden, obwohl diese die finanzielle Hauptlast tragen müssen", so die Marktgemeinderäte Karl Heinz Bablok und Hubert Renelt. Im letzten Herbst seien zwar die Planungen für den Bauabschnitt "Nördliche Abteistraße (Kastanienallee)" in einer öffentlichen Sitzung vorgestellt worden, allerdings ohne konkrete Zahlen der Kosten für die einzelnen Anlieger zu nennen. Es hieß lediglich pauschal, dass 80% der geschätzten rund 300.000.- € auf die Anlieger umgelegt werden. Damit unterscheidet sich die Innerortssanierung von Kaisheim grundlegend von der in Sulzdorf, die vorbildlich bürgernah ablief.
Wurden in Sulzdorf von Anfang an die Bürger an den Planungen beteiligt, so fand in Kaisheim bisher nicht einmal eine Bürgerversammlung zu diesem Thema statt, obwohl dies der Gemeinderat wiederholt verlangt hat. In Sulzdorf wurden die Bürger detailliert über die Kosten, die jeden betreffen, informiert, in Kaisheim nicht. In Sulzdorf hörten die Gemeinderäte in einer abschließenden Bürgerversammlung das Ja der Bürger, in Kaisheim wird den Anliegern die Stimme bislang verwehrt.
Die Kaisheimer Grünen fordern deshalb die unverzügliche Mitsprache aller Betroffenen in der gesamten Abteistraße, denn die Anlieger des nächsten Bauabschnitts vom Torbogen zum Thaddäus werden künftig ebenso zu Kasse gebeten. Bevor der Gemeinderat den Startschuss für die Bagger gibt, müssen eine Bürgerversammlung und eine öffentliche Sitzung des Marktgemeinderats hierzu stattfinden, um zu hören, ob die Bürger angesichts der Kosten diese Maßnahme überhaupt wollen. Umso ärgerlicher ist es für die Grünenräte, dass der 2. Bürgermeister dieses Thema nichtöffentlich in der Gemeinderatssitzung nächsten Dienstag entscheiden lassen will, obwohl die Grünen am 12.2.14 die Öffentlichkeit beantragt haben.

 

PM von der 6.Wahlveranstaltung der Grünen in Gunzenheim

Die Veranstaltung fand am 24.Februar 2014 im Schützenheim statt

Bahnbrücke und Dorferneuerung waren Hauptthemen

Bei der Wahlversammlung der Kaisheimer Grünen und des Landratskandidaten Albert Riedelsheimer in Gunzenheim forderten die Anwesenden den Wiederaufbau der wegen Bahnverkehrsgefährdung abgerissenen Bahnbrücke. Die Grünenräte Bablok und Renelt betonten, dass die abschließende Beantwortung von seit Jahren gestellten Fragen an die Verwaltung noch nicht vorliegt. Ungeklärt seien die Baupflicht der Gemeinde sowie etwaige Kosten für die Anlieger. Die Anwesenden waren sich einig darüber, dass der Bau der Brücke auch in Zusammenhang mit der Dorferneuerung zu sehen sei, damit die Bauern aus Mündling nicht durchs neugestaltete Dorf fahren müssen. Bablok und Renelt fanden es unverständlich, dass der Antrag auf Dorferneuerung vom März letzten Jahres immer noch nicht auf des Tagesordnung des Gemeinderats war.
Weitere Anliegen der Gunzenheimer waren ein Ausräumen des Grabens wegen Hochwassergefahrs und eine provisorische Verfüllung der Straßenlöcher bis zur Dorferneuerung.

PM von der 5.Wahlveranstaltung der Grünen in Kaisheim

Die Wahlveranstaltung fand am 23.Februar 2014 um 19.30 Uhr in der Hofwirtschaft statt

Bei der Wahlversammlung der Kaisheimer Grünen und des Landratskandidaten Albert Riedelsheimer in der Hofwirtschaft war die Schülerbeförderung nach und von Donauwörth ein Schwerpunkt. Anwesende berichten von überfüllten Schulbussen und beklagten fehlende Bushäuschen. Gemeinde- und Kreisrat Renelt berichtete, dass seine Fraktion im Kreistag wiederholt gefordert habe, in den morgendlichen Stoßzeiten mehr Busse einzusetzen. Dies sei am Widerstand der CSU-Mehrheit im Kreistag gescheitert. Als Landrat will Riedelsheimer das Konzept unterschiedlicher Schulanfangszeiten zur Entspannung der Situation in den Schulbussen prüfen.
Für die Bushäuschen werden die Grünen im Gemeinderat einen entsprechenden Antrag stellen. Auch eine bereits beantragte Fußgängerampel im Bereich der Hofwirtschaft habe ihre Unterstützung.
Die Anwesenden kritisierten auch die langen Betriebsstunden der Straßenbeleuchtung. Die Grünen sicherten zu, diesen Punkt erneut auf die Tagesordnung des Gemeinderats zu bringen, nachdem entsprechende Initiativen in der Vergangenheit gescheitert sind.

Für

PM von der 4. Wahlveranstaltung der Grünen in Bergstetten

Die Wahlveranstaltung fand am 23.Februar 2014 um 10 Uhr im Schützenheim Bergstetten statt

Kiga und Windkraft im Fokus

Bei der gut besuchten Wahlversammlung der Kaisheimer Grünen und des Landratskandidaten Albert Riedelsheimer in Bergstetten wurde die Forderung erhoben, im Gemeinderat die Organisation der Hin- und Rückfahrt der Kindergartenkinder neu zu durchdenken. Angesichts der hohen Kindergartengebühren, mit die Höchsten im Landkreis, sei die derzeitige Situation nicht befriedigend, war zu hören. Die Gemeinderäte Bablok und Renelt betonen, dass sie in den letzten Jahren immer für niedrigere Gebühren zugunsten der Familien gestimmt haben. Auch müsse nach ihrer Überzeugung über längere Öffnungszeiten ein Beschluss gefasst werden.
Ärgerlich war auch für alle Anwesenden, dass der Gemeinderatsbeschluss, das Vorranggebiet für Windkraftanlagen wesentlich von Bergstetten nach Norden zu verschieben, vom regionalen Planungsverband abgelehnt wurde.

PM von der 3.Wahlveranstaltung der Grünen in Altisheim

Die Wahlveranstaltung fand am 21.2.2014 um 20 Uhr im Gasthof Grünwald statt

Kreispolitik im Mittelpunkt

Bei der gut besuchten Wahlversammlung der Kaisheimer Grünen in Altisheim baten die Grünen alle Bürgerinnen und -bürger, einen Bürgermeister zu wählen, der seine ganze Kraft der Gemeinde widme, der kooperativ mit dem Gemeinderat zusammenarbeite und der sein Amt frei und unvorbelastet ausüben könne. Albert Riedelsheimer betonte die Notwendigkeit von Windkraft auch im Landkreis und bemängelte das Nichtstun des Landrats trotz dessen Ankündigung eines Landkreiswindrads bereits vor 2 Jahren.
Er stehe zu 3 Kliniken im Kreis, die allerdings künftig unter einer Leitung zusammenarbeiten müssen und nicht gegeneinander, wie bisher. Für das Defizit von 6 Millionen stehen die beiden Verwaltungsratsvorsitzenden Rößle und Faul in der politischen Verantwortung. Auf seiner Arbeitsliste stehen außerdem der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs mit Bus und Bahn an vorderster Stelle. 

PM von der 2.Wahlveranstaltung der Grünen in Leitheim

Die Versammlung fand am 14.Februar 2014 um 20 Uhr im Feuerwehrhaus statt 

Hotel war Thema 

Die Wahlversammlung der Kaisheimer Grünen in Leitheim stand ganz im Zeichen des Hotelneubaus und seinen Folgen für den Ortsteil. Bezüglich der erst wenige Jahre alten Kläranlage wurde die Sorge geäußert, ob sie groß genug ausgelegt sei, um trotz des nicht einkalkulierten Hotelneubaus weitere Neubausiedlungen aufnehmen zu können. Im Zusammenhang mit dem Brandschutz des Hotels wurde die Frage aufgeworfen, in wie weit die Ortsfeuerwehr mit ihren Freiwilligen allen Anforderungen gerecht werden könne. Die Grünen erklärten, dies in Anfragen an die Gemeinde klären zu lassen. Zur räumlichen Erweiterung der Gemeindeverwaltung merkten Besucher an, ob nicht hierüber neu diskutiert werden müsse, da sich nun herausgestellt hat, dass im Vorfeld des Bürgerentscheids falsche Informationen bzgl. der Bausumme präsentiert wurden.

PM von der 1.Wahlveranstaltung der Grünen in Sulzdorf

Die  Wahlveranstaltung fand am 9.Februar 2014 um 19.30 Uhr im Gasthof Neuwirt statt

Verkehrsberuhigung angemahnt

Die Wahlversammlung der Kaisheimer Grünen in Sulzdorf vor zahlreichen, inhaltlich sehr engagierten Bürgern stand ganz im Zeichen der Ortserneuerung. Im Zusammenhang damit sei auch eine Verkehrsberuhigung der Kreisstraße als Ortsdurchfahrtsstraße dringend geboten. Die Grünen forderten die Landkreisbehörden auf, Tempo- und Tonnagenbegrenzungen zuzulassen. Deutlich war auch die Forderung zu hören, die Eingemeindungsverträge der ehemaligen selbstständigen fünf Gemeinden und heutigen Ortsteilen öffentlich zu machen und deren Vereinbarungen in der aktuellen Gemeindepolitik auch umzusetzen. Landratskandidat Albert Riedelsheimer skizzierte seine Schwerpunkte Energiepolitik, Mobilität auch auf dem Lande und das Gesundheitswesen im Landkreis.

Kaisheimer Grüne sprechen mit Bürgermeisterkandidat Karl Reiner

                                                                                         30.Januar 2014

Die Bewerberinnen und Bewerber der Kaisheimer Grünen zur Gemeinderats-wahl trafen sich in der Hofwirtschaft mit dem Bürgermeisterkandidaten Karl Reiner auf dessen Wunsch hin zu einem sich Kennenlernen und zum Meinungsaustausch. Marktgemeinderat Hubert Renelt stellte anfangs fest, dass die Kaisheimer Grünen keine Empfehlung zur Bürgermeisterwahl abgeben werden und mit allen Kandidaten, die dies wünschen, gesprächsbereit sind.

Reiner skizzierte ausführlich einen Schwerpunkt seiner Arbeit im Falle einer Wahl. So schmerze und ärgere ihn besonders das negative Bild der Gemeinde in der Öffentlichkeit innerhalb und außerhalb der Gemeindegrenzen. Anders als in der Vergangenheit müsse eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Gemeinderat aufgebaut werden. "Ich werde alle Informationen liefern und Beschlüsse des Gemeinderates akzeptieren und zeitnah umsetzen," betonte er. Gleichzeitig erwarte er vom Gemeinderat ebenso das Akzeptieren einmal gefasster Beschlüsse. Die Attraktivität der Gemeinde für Familien, aber auch für Senioren und Jugendliche müsse gesteigert werden. Kaisheim mit allen seinen Ortsteilen habe eine Vielzahl von historischen Schätzen, die bislang nicht öffentlichkeitswirksam herausgestellt wurden. Ebenso sei die verwaltungsmäßige Dienstleistung für zuzugswillige Neubürger deutlich zu verbessern. "Ich werde für ein positives Image der Marktgemeinde und ausschließlich für die Fortentwicklung der Marktgemeinde Kaisheim arbeiten," fasste er zusammen.

Kaisheimer Grüne treten zur Gemeinderatswahl an

PM Januar 2014

Zum fünften Male in Folge seit 1990 bewerben sich die Kaisheimer Grünen um Gemeinderatssitze. In Anwesenheit der Kreisvorsitzenden Ursula Kneißl-Eder (Buchdorf) und Albert Riedelsheimer (Donauwörth) leitete Marktgemeinderat Hubert Renelt die Aufstellungsversammlung im Gasthaus Schlößle im Ortsteil Bertenbreit. Einstimmig beschlossen die Stimmberechtigten die Liste. In seinem Grußwort hob Riedelsheimer hervor, dass es ein Verdienst der Kaisheimer Grünen und speziell des Grünengemeinderats Karl Heinz Bablok sei, dass nicht nur Kaisheim wieder landwirtschaftlich gentechnikfrei ist, sondern dass dies auch auf ganz Bayern und Deutschland positive Auswirkungen hatte. Die Grünen werden diesbezüglich auch in Zukunft wachsam sein.Die Kandidatinnen und Kandidaten stellten eine Vielzahl von Themen vor, die ihnen wichtig sind, u. a.:  

  • Unterstützung der Entscheidungen der Bürger bei Dorferneuerungen
  • Echte Bürgerbeteiligung bei gemeindlichen Projekten
  • Gleichbehandlung aller Ortsteile
  • Anpassung der Öffnungszeiten in Schule, Kindergarten und Kinderkrippe an die Lebenswirklichkeit der Familie
  • Ein offenes Ohr für die Anliegen der Kaisheimer Jugend bzgl. Freizeitgestaltung
  • Erhöhung der Verkehrssicherheit im Bereich Kindergarten/Krippe/Hofwirtschaft
  • Maßnahmen für Begrünung, Blühstreifen
  • Schutzgebiete für Brüter
  • Mehr Öffentlichkeit und Transparenz bei Gemeinderatssitzungen 

Bei Versammlungen in allen Ortsteilen werden die Grünen ihre Ziele im Detail ausführen und sich vorstellen.

 

17.10.2010

Kaisheims Gemeinderat entmachtet sich selbst

Die Kaisheimer Grünen kritisieren massiv die jüngste 6:5-Entscheidung des Kaisheimer Gemeinderats in Zusammenhang mit dem Bau einer gemeinsamen Kläranlage für Kaisheim und Buchdorf, für die die Gemeinde Kaisheim Bauherrin ist....

22.04.2009

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Die Kaisheimer Grünen feiern am Samstagvormittag, den 25.4. ab 10.30 Uhr die Rückkehr der Bienen nach Kaisheim sowie den Erfolg in Sachen gentechnikfreie Landwirtschaft und Natur nach der Beendigung des Versuchsanbaus von Genmais...

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Die Ankündigung der Bayerischen Staatsregierung, auch im kommenden Sommer wieder seit 1999 Genmais im Kaisheimer Versuchsgut anzubauen, ist eine Watschn nicht nur für die Imker, sondern für alle Garten-und Naturfreunde.

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