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		<title>www.gruene-don.de: Aktuelle Infos</title>
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		<description>Aktuelles aus dem Gruenen Kreisverband</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 14:55:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kinder und Politik - ein Tag im bayerischen Landtag</title>
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			<description>Im Rahmen des Ferienprogramms unternahmen 15 Kinder und Jugendliche aus unserer Region mit den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen des Ferienprogramms unternahmen 15 Kinder und Jugendliche aus unserer Region mit den Vorsitzenden des Ortsverbandes von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Donauwörth Sabine Thieme und Albert Riedelsheimer einen Besuch im Bayerischen Landtag. Der Ausflug begann mit dem Treffen vor dem Bahnhof und <br /> anschließender Zugfahrt nach München. Vom Hauptbahnhof ging es per&nbsp;Tram zum Landtag.  Dort wurde die Gruppe von der Landtagsabgeordneten Christine Kamm (B90/DIE GRÜNEN) empfangen. Nach der Begrüßung erklärte sie den Kindern wie Politik funktioniert und welche Aufgaben sie als Abgeordnete hat.<br /> Anschließend gab es eine ausführliche Diskussion im Plenarsaal; es ging um Schulausbildungsdauer, Projektarbeit in den Schulen und Fahrgeld für die Schulbusse. Das letzte Thema wurde von fast allen SchülerInnen kritisch betrachtet; es ging dabei um den Schulweg von den Stadtteilen in die Schulen nach Donauwörth. Die SchülerInnen kritisierten, dass die Regelung, nach der die Fahrtkosten ab einer Entfernung von 3 km übernommen werden, zu strikt eingehalten werde und unter dem Aspekt des Wohls der SchülerInnen neu überdacht werden sollte. Zudem sind die Schulbusse oft überfüllt und die SchülerInnen finden keine Sitzplätze. Hier wäre also von den Verantwortlichen Einiges zu verbessern.<br /> Nach dem Landtagsbesuch ging es auf Einladung der Abgeordneten weiter <br /> zum Mittagessen in einen Biergarten, wo unter alten, schattenspendenden Bäumen weiter diskutiert wurde. Ein Spaziergang an der Isar und ein Spielplatzbesuch rundeten den Tagesausflug ab.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Nein zu AKW-Laufzeitverlängerung</title>
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			<description>Längere Laufzeiten bedeuten auch mehr Atommüll</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nördlingen:</p>
<p class="bodytext">Mit Atommüllfässer(Attrappen) und Schutzanzügen protestierten die Grünen am Nördlinger</p>
<p class="bodytext">Wochenmarkt gegen die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung und der Bayerischen</p>
<p class="bodytext">Staatsregierung, den gesetzlich verankerten Ausstieg aus der Atomenergie aufzuweichen.  </p>
<p class="bodytext">„Wir Grüne lehnen längere AKW-Laufzeiten entschieden ab“, erklärte Andrea Eireiner.</p>
<p class="bodytext">„Gundremmingen muss wie geplant 2016/2017 abgeschaltet werden. Eine Verlängerung bis 2040</p>
<p class="bodytext">wie CSU und FDP es befürworten, ist vehement abzulehnen“, betonte Sabine Thieme.</p>
<p class="bodytext">Am Stand wurden kritisch die Alternativen: Erneuerbare Energien, Energieeinsparung und</p>
<p class="bodytext">Energieeffizienz erhöhen, hinterfragt und diskutiert. Innerhalb weniger Stunden haben 230 Bürger  </p>
<p class="bodytext">die Unterschriftenaktion „Atomkraft abschalten!“ unterzeichnet. Und auch das Infomaterial zu Öko-</p>
<p class="bodytext">strom wurde mit großem Interesse angenommen. Auf der Suche „Wer will unseren Atommüll?“</p>
<p class="bodytext">machten Mitglieder aus dem Raum Günzburg vom Forum: Gemeinsam gegen das Zwischenlager</p>
<p class="bodytext">für eine verantwortliche Energiepolitik, zufällig Halt in Nördlingen. In mehren Gruppen fahren sie  </p>
<p class="bodytext">mit der Bahn durch Bayern, führen „Atommüll und Brennstäbe“ mit sich und zeigen auf die  </p>
<p class="bodytext">Problematik der Atommüllentsorgung. In Gundremmingen ist die Zwischenlagerung bis 2046</p>
<p class="bodytext">genehmigt. Zurzeit sind bereits 25 Castoren mit bestrahlten Brennelementen in einer Lagerhalle</p>
<p class="bodytext">untergestellt.Täglich wird in jedem der zwei Blöcke rund 70 Kilogramm tödlich strahlender  </p>
<p class="bodytext">Atommüll erzeugt. Seit Inbetriebnahme des Gundremminger AKW im Jahre 1966 zusammen rund</p>
<p class="bodytext">1.400.000 Kilo. Genaue Zahlen verschweigt der Verursacher RWE. „Noch kein Kilo ist entsorgt –  </p>
<p class="bodytext">alles nur zwischengelagert“, erklärt Wolf-Dieter Bernert.  </p>
<p class="bodytext">Dieser tödlich strahlende Atommüll muss für eine Million Jahre sicher eingeschlossen werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 20:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Lesung von W. Schlötterer</title>
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			<description>Am 27.07. hat Wilhelm Schlötterer,  langjähriges CSU-Mitglied, aus seinemBuch &quot;Macht und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 27.07. hat Wilhelm Schlötterer,  langjähriges CSU-Mitglied, aus seinem<br />Buch &quot;Macht und Missbrauch&quot; vor 170  interessierten Zuhörern in Donauwörth<br />gelesen.<br /><br />Der Untertitel: &quot;Franz  Josef Strauß und seine Nachfolger - Aufzeichnungen<br />eines  Ministerialbeamten&quot;.<br /><br />&quot;Es geht nicht um Parteipolitik, es geht um die  Einhaltung von<br />Rechtsstaatlichkeit&quot;, so Christine Kamm.<br /><br />Einleitend  erklärte Schlötterer: &quot;Ich möchte, dass Edmund Stoiber den<br />Ehrenvorsitz der  CSU aufgibt.&quot;<br /><br />Es wurde sehr still im Saal........<br /><br />Und dann ging es  weiter.<br /><br />Schlötterer war direkt in einigen der von ihm beschriebenen Fälle  der<br />unlauteren bis kriminellen Verquickung von politischer Macht  und<br />rechtsstaatlichen<br /><br />Verwaltungsvorgängen beziehungsweise von deren  Verhinderung berührt<br />gewesen.<br /><br />Wegen seiner mangelnden Bereitschaft zur  stillschweigenden Hinnahme solcher<br />Geschehnisse wurde er verfolgt und in  seiner Karriere zumindest phasenweise<br /><br /><br />behindert. Strauß war &quot;brutal  gegen alle, die sich ihm in den Weg<br />stellten&quot;, schreibt er in seinem Buch.<br /><br />Manches wollte man nicht so recht glauben, ist an Dreistigkeit kaum  zu<br />überbieten im gern beschworenen Musterland Bayern.<br /><br />Jedoch  Schlötterer:&quot;Das sind die Fakten und nur die Fakten&quot;!<br /><br />Beispiele: Spiegel-Affäre, Fibag-Affäre,Amigo-Affäre um Max Streibl,<br />LWS-Affäre usw.......<br /><br />Einen großen Teil der Schuld an den Übergriffen der Politik  auf das<br />rechtsstaatliche System sieht Schlötterer in einer Wirkungsweise  der<br />Staatsanwaltschaft, die<br /><br />nicht ihrem Auftrag entspricht. Auch dafür  wurden etliche Beispiele<br />genannt.<br /><br />&quot;Die Dinge reichen in die Gegenwart  hinein&quot;, äußerte sich Schlötterer, ihm<br />gehe es darum, dass &quot;die Bürger im  Lande Laut gäben&quot;.<br /><br />Seehofer:&quot;Über das Buch ist zu schweigen&quot;.<br /><br />Es  war schon so, dass man manchmal hören konnte, wie die berühmte<br />Stecknadel zu  Boden fällt.........<br /><br />Die Organisation der Veranstaltung lag bei Christine  Kamm und Sabine<br />Thieme.<br /><br />Für Interessenten die ISBN:  978-3-7716-4434-5</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 20:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Sabbatjahr für den Frieden - von Mutlangen bis Teheran</title>
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			<description>Den letzten GRÜNEN STAMMTISCH im Juli vom Ortsverband Donauwörth BÜNDNIS 90/DIE...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den&nbsp;letzten GRÜNEN STAMMTISCH im Juli vom Ortsverband Donauwörth&nbsp;BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN&nbsp;besuchten&nbsp;Brigitte Schlupp-Wick und Wolfgang Schlupp-Hauck.<br /><br />Das Ehepaar wird&nbsp;mit einem Sitzliegetandem&nbsp;in sechs Monaten von Mutlangen&nbsp; bis&nbsp;nach Teheran fahren, über 7.000 km werden sie&nbsp;dafür in die Pedale treten.&nbsp;<br /><br />Ihrer&nbsp; Tour&nbsp;führt sie entlang der Donau&nbsp;über Passau nach&nbsp;Wien, dann&nbsp;bis&nbsp;zum Schwarzen Meer, über Istanbul zum Kaspischen Meer&nbsp;und weiter bis nach Teheran.<br /><br />Ihre Fahrt&nbsp;steht unter dem Motto &quot;Unterwegs für die Nulllösung&quot; - das Ziel ist eine Welt ohne Atomwaffen. <br /><br />Unterwegs besuchen die Beiden&nbsp;Friedensgruppen und Bürgermeister, die Mitglieder von Mayors for Peace sind. <br /><br />Sie wollen bei Ihren&nbsp;vielen Treffen&nbsp;über den Stand der Abrüstungsverhandlungen diskutieren und dafür werben, sich aktiv für eine Welt ohne Atomwaffen <br /><br />einzusetzen.<br /><br />Wie sich das Projekt entwickelt, kann auf der Homepage <a href="http://www.global-zero-now.de/" target="_blank" >www.global-zero-now.de</a> verfolgt werden.<br /><br />Der&nbsp;Ortsverband Donauwörth BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN&nbsp; wünschen dem Paar immer&nbsp;eine gute&nbsp;Fahrt und viele Erfolge bei der Umsetzung ihrer wichtigen Mission.<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 20:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haushaltsrede Nördlingen </title>
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			<description>Gemeinsame Haushaltsrede der Fraktion GRÜNE-Frauenliste-Junge Liste 2010, vorgestellt von Wolfgang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,<br />sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Ortssprecher, sehr<br />geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, sehr geehrte<br />Gäste,</i></p>
<p class="bodytext"><br />heute soll der Haushalt der Stadt Nördlingen für das Jahr 2010 verabschiedet werden. Die Verabschiedung von Haushalten ist immer ein zentraler Punkt politischer Tätigkeiten, weil mit dem Haushalt die Handlungsfähigkeit der Verwaltung mit den politischen Zielen der Parteien verknüpft wird. Damit bietet sich eine Gelegenheit, die eigene politische Position zu verdeutlichen, sowie die eigenen Überzeugungen gegenüber den anderen politischen Parteien abzugrenzen.</p>
<p class="bodytext">Wir geben dem diesjährigen Haushalt das Motto:</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Volle Kraft voraus bei Ökologie und Familiengerechtigkeit - keine Bremse bei der Verschuldung!</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Für uns wurde der Haushalt 2010 bereits mit der Genehmigung des Haushalts 2009 verabschiedet. Bereits 2009 zeichnete sich die in unseren Augen dramatische Haushaltssituation ab. Deswegen haben wir ihn damals auch abgelehnt. Zitat aus der damaligen Haushaltsrede: „... Mit dem Haushalt 2009 brauchen wir uns um Details in den nächsten Jahren nicht mehr viel Gedanken machen. Die Weichen sind gestellt ...“ </p>
<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren,<br />der Goldregen der Entschädigungszahlung aus Schadensfall Ostumgehung in Höhe von 3 Mio. €, die nur 65%-ige Abwicklungsquote und die überraschend guten Gewerbesteuereinnahmen retteten das letzte Haushaltsjahr. Schauen wir auf die Planungen der nächsten Jahre im Investitionsprogramm mit über 6 Mio.EUR/Jahr, wird der Punkt 3 der Schlussbewertung von Kämmerer Herrn Kugler ad absurdum geführt, denn dort heißt es: </p>
<p class="bodytext">Zitat: „ An dem im Finanzplan vorgesehenen Zurückfahren der Investitionen auf Normalmaß (ca 5 Mio. € p.a.) sollte unbedingt festgehalten werden.“ (Zitatende) </p>
<p class="bodytext">Die Stadt Nördlingen hat sich an den von mir bekanntlich kritisierten Projekten übernommen. Das Diktat der Zuschüsse und Fördergelder hat uns zu Investitionen veranlasst, die unseren Handlungsspielraum immer mehr einschränken. 2012 stehen laut Plan 5,7 Mio. €, 2013 6,1 Mio. € an Investitionen an. Aus heutiger Sicht werden wir bis 2013 jedes Jahr einen Rekordschuldenstand (geplant 2013 10,9 Mio. € ) erleben. Zudem laufen die Rücklagen annähernd gegen Null. Die Handlungsfähigkeit unserer Stadt muss gesichert bleiben! Gleichwohl beruht der überwiegende Teil der jetzt geplanten Rücklagenentnahme von 5,5 Mio. € und der Kreditaufnahme von 1,8 Mio. € auf Weichenstellungen aus dem letzten Haushaltsjahr. Wir empfinden es als angenehme Überraschung, dass entgegen der letztjährigen Planung der Stadtkämmerei statt einer Rücklagenentnahme in Höhe von 4 Mio. € eine Rücklagenzuführung von 1,1 Mio. € möglich war. Gestatten Sie uns dabei die Frage: Wie kommt es zu einem Differenzbetrag zwischen Planung und Realität in Höhe von rund 5 Mio. €?</p>
<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren,<br />in welche Ziele wollen wir als Stadtrat der Stadt Nördlingen investieren? Sind Familienpolitik, nachhaltige Finanzpolitik, Ökologie und Ökonomie sowie Steigerung der Nördlinger Bevölkerungszahl nicht erstrebenswerte Ziele, nach denen wir unsere Finanzpolitik ausrichten sollten? Unserer Meinung nach passt der Ausbau der zusätzlichen Krippenplätze hier als positives Beispiel sehr gut hinein. Dies unterstützt eindeutig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, steigert die Attraktivität unserer Stadt und ist eine Möglichkeit der sinkenden Einwohnerzahl entgegenzuwirken. Trotzdem verlangt aber ein verantwortungsvolles Agieren das Formulieren von mittelfristigen Zielen, um dabei Leerstände oder kostspielige Umbauten zu vermeiden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Die Erweiterung und energetische Sanierung der Schillerschule mit Kita über das Konjunkturpaket II ist energetisch und familienpolitisch wichtig und richtig. </li></ul><ul><li>Die Sanierung der Hauptschule und der Ausbau zur Ganztagsschule tragen zur Chancengleichheit unserer Kinder bei. Gerade in schwierigen Zeiten stehen wir zu dem familienpolitischen Programm. </li></ul><ul><li>Auch in Sachen Ökologie sehen wir die Stadt Nördlingen auf dem richtigen Weg. Auf unsere Initiative hin wurde zu 100% auf Ökostrom umgestellt. Allerdings ist der Weg zur „Ökostadt“ noch lang.</li></ul><ul><li>In diesem Haushalt noch nicht abgebildet ist der Beitritt zu Klimaschutzinitiative der Bundesregierung. Wir hoffen, dass dies noch dieses Jahr in Angriff genommen wird.</li></ul><ul><li>Das Feuerwehrgerätehaus Pfäfflingen erhält unsere Zustimmung, weil es notwendig ist. Zudem gibt es eine erfreulich hohe Eigenleistung der Pfäfflinger von über 200.000 €. Die Baumaßnahme wird um die Hälfte der Kosten billiger durch bürgerliches Engagement. Dies verdient absoluten Respekt und Anerkennung. Genauso wie die Eigenleistungen der Turnhalle Löpsingen. Dahinter stehen alle drei Fraktionsmitglieder. </li></ul><ul><li>Neue Baugebiete sollten wir in Zukunft zurückhaltend bereithalten und eher Bauförderung für Bau- und Umbaumaßnahmen z.B. in Baulücken realisieren.</li></ul><p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren,<br />In diesem Zusammenhang seien die Stichworte wie Aktivhäuser, Null-Energiehäuser und ökologisches Bauen genannt. Wir wollen zu alternativen Wohnideen zur Förderung gegenseitiger generationsübergreifender Unterstützung anregen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>In Zusammenhang mit dem ISEK stehen wir weiterhin zu einer Stärkung der Innenstadt.</li><li>Die Marktplatzsituation ist nach wie vor unbefriedigend.</li><li>Wir erwarten mit Spannung das Ergebnis der Machbarkeitsstudie zum Wemdinger Tunnel.</li></ul><p class="bodytext">Konsequenterweise, mit Blick auf das laufende Projekt wie das unserer Meinung nach überflüssige Parkhaus, müssten wir diesen Haushalt<br />ablehnen.<br />Wir stimmen dieses Jahr dem Haushalt der Stadt Nördlingen dennoch zu, weil wir uns in diesem in Teilen wieder finden. Unsere Schwerpunkte wie Ökologie und Familiengerechtigkeit sind darin abgebildet. Gleichwohl gibt es hier noch viel zu tun! Packen wir es gemeinsam an.<br />Allerdings wird das Schuldenthema nach wie vor stiefmütterlich behandelt. Projekte, die wir uns letztes Jahr aufgebürdet haben, sind nicht zu stoppen. Daher relativiert sich auch die Kreditaufnahme von 1,8 Mio. €, wobei wir das damit nicht beschönigen wollen. Auf die kommenden zusätzlichen Belastungen durch den jeweiligen Unterhalt weiterer Projekte weisen wir jetzt schon hin und sehen gleichzeitig ein großes Potential bei Einsparmöglichkeiten durch Energieeffizienz und Verwendung erneuerbarer Energien. Dass dies machbar ist, zeigte uns vor kurzem erst der Tübinger<br />Oberbürgermeister Boris Palmer bei seinem Besuch hier in Nördlingen. Das macht uns Mut – man muss nur wollen!</p>
<p class="bodytext">Zum Schluss darf eins nicht fehlen:<br />Herzlichen Dank an die Damen und Herren der Verwaltung für die Zusammenarbeit.<br />Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 18:59:00 +0200</pubDate>
			
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